Rechnung statt Daten neu erfassen
Lieferant, Rechnungsnummer, Termine, Summen und einzelne Positionen werden aus der strukturierten Datei für die Prüfung bereitgestellt.
Strukturierte Lieferantenrechnungen importieren, lesbar prüfen und Positionen zuordnen: PK-WS reduziert doppelte Erfassungsarbeit und bereitet den Weg zum Einkaufsbeleg und Wareneingang kontrolliert vor.
Der entscheidende Vorteil liegt nicht im XML-Format selbst, sondern darin, vorhandene Daten kontrolliert weiterzuverwenden. So entsteht weniger Übertragungsarbeit und mehr Transparenz vor der Bestandswirkung.
Lieferant, Rechnungsnummer, Termine, Summen und einzelne Positionen werden aus der strukturierten Datei für die Prüfung bereitgestellt.
EAN beziehungsweise GTIN, Lieferantenartikelnummer und eigene Artikelnummer unterstützen die Zuordnung. Mehrdeutige Treffer bleiben eine bewusste Entscheidung.
Mengen, Einheiten, Preisbasis, Steuergruppen und Summen werden geprüft. Unklare Positionen werden sichtbar, bevor daraus ein bestandswirksamer Beleg entstehen darf.
Die strukturierte XML-Datei wird hochgeladen, technisch geprüft und für die weitere Bearbeitung registriert.
Rechnungsdaten, Positionen, Steuerinformationen und Summen werden verständlich dargestellt.
Eindeutige Treffer werden vorgeschlagen. Neue, unklare oder nicht lagerrelevante Positionen bleiben prüfbar.
Die bestätigten Daten bilden die Grundlage für einen Wareneingangs- oder Einkaufsbeleg.
Erst ein ausdrücklich bestätigter, installationsbezogen freigegebener WaWi-Beleg darf eine Lagerbewegung auslösen.
Der geplante Folgeprozess übernimmt bestätigte Rechnungspositionen nicht unkontrolliert, sondern verbindet sie mit den vorhandenen Einkaufs- und Lagerabläufen. Das schützt vor doppelten Lagerbewegungen und macht Entscheidungen nachvollziehbar.
Import, Visualisierung und Prüfung sind im Repository nachgewiesen. Die bestandswirksame Belegerzeugung befindet sich in der kontrollierten Einführung und wird derzeit nur nach individueller technischer und fachlicher Abstimmung freigegeben.
Ein hochgeladenes Dokument verändert nicht automatisch den Lagerbestand. Nicht zugeordnete Artikel, unbekannte Einheiten oder Summendifferenzen bleiben sichtbar und blockieren den Folgeprozess, bis sie fachlich geklärt sind.
Strukturierte XML-Rechnungen für vorgesehene Empfänger- und Austauschprozesse erzeugen und ausgeben.
PDF-Darstellung und strukturierte Rechnungsdaten in einem abgestimmten Ausgangsformat erzeugen und versenden.
Bestelldaten für einen strukturierten digitalen Austausch aus dem vorgesehenen PK-WS Prozess ausgeben.
Digitale Bestelldaten in den vorgesehenen Importprozess übernehmen, prüfen und für die weitere Bearbeitung bereitstellen.
Verfügbarkeit, unterstützte Profile und produktive Freigabe hängen von Softwarestand, Modulen, Berechtigungen, Stammdaten und der jeweiligen Installation ab. Bestehende Kundenanlagen sind nicht automatisch auf Version 1.11 aktualisiert.
Ja. Strukturierte XML-Rechnungen können in einer dafür eingerichteten Installation hochgeladen, lesbar dargestellt und auf Kopf-, Positions-, Steuer- und Summendaten geprüft werden. Der konkrete Format- und Funktionsumfang wird vor dem produktiven Einsatz geprüft.
PK-WS analysiert unter anderem EAN beziehungsweise GTIN, Lieferantenartikelnummern und eigene Artikelnummern. Eindeutige Treffer können vorgeschlagen werden; unklare oder neue Positionen bleiben sichtbar und benötigen eine bewusste Zuordnung.
Der vorgesehene Folgeprozess führt geprüfte und zugeordnete Rechnungsdaten kontrolliert in einen Einkaufs- oder Wareneingangsbeleg. Da ein solcher Beleg den Bestand beeinflussen kann, wird diese Ausbaustufe derzeit nur nach individueller technischer und fachlicher Freigabe angeboten und nicht als allgemeine Automatik zugesagt.
Nein. Upload, Visualisierung und Analyse sind bestandsneutral. Eine Lagerwirkung darf erst durch einen ausdrücklich bestätigten und für die Installation freigegebenen WaWi-Beleg entstehen.
Rechnungspositionen müssen nicht erneut vollständig abgetippt werden. Das reduziert Übertragungsarbeit, macht Abweichungen früh sichtbar und bereitet Artikelzuordnung, Belegprüfung und den späteren Wareneingang nachvollziehbar vor.
Wir klären Softwarestand, Eingangsformate, Artikelstammdaten, Belegkette, Lagerwirkung und den passenden Freigabeweg.